Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen: Rein statistisch ist jedes zwölfte Kind höher- und jedes 50. Kind hochbegabt. Werden jene Fähigkeiten nicht erkannt und durch Unterstützung weiterentwickelt, drohen Unannehmlichkeiten. Etliche hochbegabte Kinder erzeugen dann ungewollte Anpassungserscheinungen oder ziehen sich in sich zurück. Die PISA-Studie hat eindrücklich gezeigt, dass besonders in den Fächern Mathematik, Naturwissenschaften und Sprache ein Defizit besteht, auch bei begabten. Meist findet eine erforderlich Hochbegabtenförderung nicht statt. Die Begabtenpädagogin Diana Haese hat ei